Reisen ist leben, wie Leben Reisen ist
Träume nicht Dein Leben,
sondern lebe Deine Träume
CasaUlika im Juli 2010
Wir verwirklichen unseren Traum "Mobile Freiheit“. Wie wir auf’s Wohnmobil kamen, die Anfänge unseres Wohnmobilisten Daseins.
Am 25.07.2010 kamen wir gegen 13.30 Uhr bei heißen Temperaturen auf Ulika an. Der Platz war zu unserem Bedauern sehr voll und an einen schönen
Stellplatz war nicht zu denken. Nach langem Suchen fanden wir eine Alternative, was war die Freude groß, doch leider sagten uns die Camper Abfahrt sei erst am Sonntag. Also stellten wir uns für
zwei Tage auf den Warteplatz, am Sonntagmorgen um 6.15 Uhr konnten wir dann endlich umziehen. Da wir gesundheitlich angeschlagen waren, viel uns das alles sehr schwer, Caravanstützen hoch
dann runter, auch war mir nicht nach einer Innenreinigung geschweige denn Auto aus- und Caravan einräumen. Ich fragte mich zum ersten mal ob es das wert sei?! bejahte es aber dann doch schnell.
Es gibt keine Alternative für einen freien, unabhängigen Urlaub in urbaner Natur. Das frei und unabhängig beziehe ich bei Camping auf das kommen und gehen wie ich es will, da muß ich nicht
frühzeitig einen Flug und Hotel etc. buchen. Caravan und Mobilplätze sind immer frei, na gut ab und zu hat man halt das Pech auf einen schöneren Platz warten zu müssen, nein können. Dafür
kann ich aber auch, wenn es mir nicht mehr gefällt, einpacken und weiter ziehen. Wobei ich anmerken muß das es mit dem Mobil schneller und einfacher geht. Beim Caravan brauchen wir immer
einen vollen Tag. Im Laufe der Jahre habe ich so einiges angeschafft was ich eigentlich nicht wirklich brauche, aber solange so viel Platz war und ist habe ich es voll ausgeschöpft. Damit ich
mich dann im nächsten Jahr über mich selbst ärgere, das ich soviel zum auspacken und nach 4 Wochen wieder zum einpacken habe. Nur blieb die Lust dieses Jahr auf der Strecke, so fing ich zu
schimpfen an, mit dem Wortlaut;...so ein Mist jedes Jahr zu Hause Auto packen auf Ulika wieder aus- und Caravan ein-, nach dem Urlaub Caravan aus-, Auto einräumen und zu Hause wieder
auspacken...; das ist das letzte Mal, ich habe die Schn...e voll, ich will nicht mehr. Folglich beeilte ich mich mit der elendigen Räumerei, saß um 13 Uhr gemütlich in meiner Relaxliege und
stelle mir ernsthaft die Frage was wir ändern können. So wurde eine schon viel früher geborene Idee wieder aufgenommen, die Vor- und Nachteile überlegt und abgewägt. Dann kam ich zu dem Urteil
ein WoMo muß her. Zur gleichen Zeit kam Holger und sagte mir: Ich bin die Arbeit mit dem Caravan Leid nächstes Jahr kommen wir mit dem WoMo. Es kommt aüßerst selten vor das wir beide die gleiche
Idee und Meinung haben und ich war froh das ich keinerlei überzeugende Argumente brauchte, bei dem Für und Wider eines WoWas und WoMos.
Valley of Fire State Park Nevada im Mai 2010
Viel
zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
EuropaTrotter on Tour